KAfS Blog

Kein Applaus fur Scheisse

Bitte nichts gegen Juden sagen! Juni 9, 2010

Filed under: Internet,Nazikeule,Politik,Religion — kafsblog @ 10:35 am
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Das hat jetzt Helen Thomas gemerkt.

Sie hatte, blöderweise, bei ein paar Rabbis ihre Meinung zu den Nahostkonflikt kund getan:

Die Juden sollten „zum Teufel noch mal aus Palästina abhauen“ und „nach Polen, Deutschland, Amerika oder sonst wohin gehen“.

Gut, wohin Thomas die Juden schicken wollte ist nicht ganz nett. Der teufel hat auch was anderes zu tun. Die Amis wollen Sie insgeheim ja auch nicht haben.
Wir Deutsche haben schlechte Erfahrungen mit Juden gemacht und andersrum erst Recht! Deswegen kriechen wir denen jetzt ja so weit in den Arsch das wir bald aus dem Mund wieder rausgucken!

Nichts desto trotz  sollen die Juden sich aus Palästina zurück ziehen!
Quelle: faz.net

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Bitte keine satirischen KZ-Vergleiche im Kabarett März 4, 2010

Filed under: Hartz 4,Internet,Nazikeule — kafsblog @ 5:17 pm
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Der Kaberettist Michael Lerchenberg hatte in einer „Predigt“ Westerwelles Äußerungen zu Hartz IV satirisch kritisiert und überspitz. Er sagte

Westerwelle wolle nun alle „Hartz IV“-Empfänger „in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge“ sammeln.

Er fügte hinzu: „Drumrum ein Stacheldraht – haben wir schon mal gehabt. Zweimal am Tag gibt’s a Wassersuppn und einen Kanten Brot. Statt Heizkostenzuschuss gibt’s zwei Pullover von Sarrazins Winterhilfswerk, und überm Eingang, bewacht von jungliberalen Ichlingen im Gelbhemd, steht in eisernen Lettern: ‚Leistung muss sich wieder lohnen‘.“

Es ist natürlich klar das alle „Gutmenschen“ und der Zentralrat der Juden, in Person von Charlotte Knobloch, schreien müssen wie schlimm das doch ist. Bloß keine Witze über deutsche Geschichte machen!

Entweder voll demut und unterwürfigkeit darüber berichten oder totschweigen.

Quelle: RP-Online, RP-Online

 

Sind deutsche Unternehmen Migranten feindlich? Februar 10, 2010

Filed under: Internet,Nazikeule — kafsblog @ 8:06 am
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Könnte man zumindest auf Grund dieser beiden Artikel auf Spiegel Online denken.
Zum Einen haben ein paar (Studenten oder Mitarbeiter) der Uni Konstanz einen Feldversuch durchgeführt und Bewerbungen an Unternehmen verschickt mal als Deutscher mal als Migrant. So wie ich verstanden habe haben sich die fiktiven Bewerber aber nie um die gleiche Stelle gestritten und verfälscht meiner Meinung nach das Ergebnis!

Ein weiterer Artikel befasst sich mit „sehr Deutschen“ Unternehmen und Fragen während des Einstellungsgespräch.
Die Autorin bemängelt das sie in einem Unternehmen nach ihrer Herkunft gefragt wird weil sie einen ausländisch anmutenden Namen hat und wohl nicht im Lebenslauf angegeben welche Nationalität sie hat. (Ich hab mal gelernt das man das so macht, sieht man auch noch in Bewerbungsratgebern)
OK, die Formulierung mit dem „sehr Deutschen“ unternehmen hätte mich auch gewundert!
Hauptsache man kann die Nazikeule rausholen wenn es nicht so klappt!
 

„Heiliger Krieg“ wurde nicht behandelt Februar 7, 2010

Filed under: Internet,Nazikeule — kafsblog @ 4:44 pm
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Eine Ärztin verweigerte einem Türken Namens „Cihad“ die Behandlung nachdem der Junge zugegeben hatte das sein Name übersetzt „Heiliger Krieg“ bedeutet. Sie erklärte darauf hin das sie nichts mit gewaltbereiten Menschen zu tun haben möchte.

Nun kommt dann die große Nazikeule raus und auf die Ärztin wird ein gedroschen!
Der Vater setzte sich mit der Ärztin in Verbindung und zählte ihr die verschiedenen Bedeutungen des Namens auf. Nicht desto trotz bleibt eine Übersetzung „Heiliger Krieg“.
Die Ärztin Entschuldigte sich bei dem Vater und wollte einen kurzfristigen Termin anbieten. Dies schlug der Vater aber aus.
Klar lieber mit der Nazikeule schwingen und die Ärztin schlecht machen.
Die Ärztekammer stärkt der Ärztin auch nicht wirklich den Rücken. Sagt zwar das kein Arzt zur Behandlung eines Patienten, außer im Notfall, verpflichtet ist findet es aber „außergewöhnlich“ das die Ärztin die Behandlung auf Grund des Vornamens abgelehnt hat.
Und dann kommt Hintenrum eigentlich Rückendeckung doch noch, wird aber nicht betont:
„meist stimme stattdessen einfach die Chemie nicht zwischen Arzt und Patient“
Und das war ja wohl hier der Fall!
Die Eltern haben dem Jungen einen schweren Namen gegeben mit dem er zu kämpfen hat und der zu Ablehnung führen kann, da er eine gewisse Gewaltbereitschaft signalisiert. Und von der Distanziert sich die Ärztin. Also stimmte die Chemie nicht.
Wer jetzt mit freier Namenswahl kommt der weiß wohl noch nicht das manche Namen auch in Deutschland verboten sind!