KAfS Blog

Kein Applaus fur Scheisse

SpiegelTV über die Hartz 4 Kneipe September 21, 2010

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Hartz IV Beratung vor Ort September 10, 2010

Filed under: fail,Hartz 4 — kafsblog @ 8:08 am
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Jetzt brauchen die Hartz IVler gar nicht mehr die Kneipe verlassen, denn sie werden nun direkt vor Ort beraten.

Dann gibt es das 0,3 Liter Pils auch noch für 1,20 € da kann man dann ja direkt mal eins mehr trinken.

Helmut (45) ist Stammgast. Dass er jetzt sogar von da aus seine Hartz-IV-Probleme lösen kann, findet er großartig. „Auf den Ämtern habe ich immer Schweißperlen auf der Stirn“, sagt er und nippt am frisch gezapften Bier (0,3 Liter, 1,20 Euro), bezahlt vom Hartz-IV-Gehalt. Dann stellt er fest: „Hier steht man nicht so unter Druck.“

Schon dieser erste Absatz hat es in sich.

  •  „Stammgast“ das macht er also vom Hartz IV anstatt sich arbeit zu suchen!
  • „bezahlt vom Hartz-IV-Gehalt“ WTF? Das ist kein Gehalt sondern eine Sozialleistung
  • „Hier steht man nicht so unter Druck.“ soll heißen das ihm da keiner einen Job vorschlagen will?!?

Und weiter:

Für die „intimeren Gespräche“ stellt der Wirt sein Hinterzimmer zur Verfügung.

Dort sitzt Eva (33) und macht ihrem Ärger bei Carsten Paschen Luft. Die alleinerziehende Mutter ist seit acht Jahren arbeitslos. Jetzt macht das Amt Druck. Sie soll wieder auf den Arbeitsmarkt. Wollen tut sie das aber nicht so richtig.

Oh, die arme Frau! Das soll sie doch glatt arbeiten gehen! Buhu! Wie kann das Amt nur, pfui, pfui!

Quelle: Bild.de

 

taz durchzogen von Juden? September 9, 2010

oder sind es einfach alles nur Gutmenschen?

Man weiß es nicht!

Angesichts dieses Artikels könnte man auf Beides tippen

Denn:

So ganz klar ist allerdings bis jetzt noch nicht, warum Schechter die Gelbe Karte sah: Klein vermutet, weil es nicht erlaubt ist, einen Gegenstand im Stutzen zu verstecken, unabhängig davon, was dieser Gegenstand ist. Dabei spielt das, findet der International Football Association Board der Fifa, sehr wohl eine Rolle: „Spieler dürfen keine Unterwäsche mit Slogans oder Werbeaufschriften zur Schau tragen“, heißt es eindeutig. „Die vorgeschriebene Grundausrüstung darf keine politischen, religiösen oder persönlichen Botschaften aufweisen.“

und weiter

Regeltechnisch korrekt scheint die Gelbe Karte gegen Schechter also nicht zu sein

Hmm, der Autor hat aber schon verstanden, das der Spieler schon mal gar nicht dazu berechtigt war die Kippa im Stutzen mit zuführen. Und wenn ich keinen Slogan, schon gar keinen religiösen, auf die Unterwäsche malen darf, dann darf ich auch kein solches religiöses Symbol aus dem Stutzen ziehen!